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tips22. Juli 2026 48Admin

Geld sparen: Direktbestellung vs Lieferservice-Apps

Provisionsvergleich zwischen Lieferservice-Apps und Direktbestellungen: wie viel das Restaurant spart und wie man ein Direktbestellsystem einrichtet.

Das Problem der Provisionen

Lieferservice-Apps wie Deliveroo, Uber Eats und Lieferando berechnen Provisionen von 15 % bis 35 % pro Bestellung. Bei einer durchschnittlichen Bestellung von 30 Euro kann das Restaurant bis zu 10 Euro Provision zahlen. Bei 20 Bestellungen taglich sind das 4.500 Euro im Monat.

Die Alternative: Direktbestellungen

Ein Direktbestellsystem ermoglicht es Kunden, uber Ihre digitale Speisekarte ohne Vermittler zu bestellen.

Vorteile:

  • Null Provision pro Bestellung.
  • Der Kunde gehort Ihnen mit seinen Daten.
  • Volle Kontrolle uber Preise und Aktionen.
  • Bessere Margen.

Zahlenvergleich

Lieferservice-AppsDirektbestellung
Provision pro Bestellung15-35 %0 %
Monatliche Kosten (600 Bestellungen)4.500 Euro20-40 Euro
Jahrliche Ersparnis-Uber 50.000 Euro
KundendatenNeinJa

So richten Sie Direktbestellungen ein

  1. Wahlen Sie eine Plattform wie MrGarson mit integriertem Bestellmodul.
  2. Konfigurieren Sie den Lieferradius und die Lieferzeiten.
  3. Legen Sie die Zahlungsmethoden fest.
  4. Informieren Sie Ihre Kunden: QR-Code auf Lieferverpackungen, in sozialen Medien, auf Google Maps.

Mit den Apps koexistieren

Nutzen Sie sie zur Neukundengewinnung, aber arbeiten Sie daran, Stammkunden auf Direktbestellungen umzustellen. Ein wirksamer Anreiz: "Bestellen Sie direkt und erhalten Sie 10 % Rabatt".

Fazit

Lieferservice-Apps sind nutzlich fur die Sichtbarkeit, aber die Provisionen schmolern die Margen. Ein Direktbestellsystem ist eine kluge Investition: null Provisionen, Kundendaten, volle Kontrolle.

DirektbestellungLieferserviceProvisionenRestaurant